Elterngeld, ElterngeldPlus, Partnerschaftsbonus oder Antragstellung: Gerade vor und nach der Geburt eines Kindes gibt es viele Fragen. Der Chatbot „Cleo“ des Zentrums Bayern Familie und Soziales (ZBFS) hilft Eltern dabei, schnell und unkompliziert passende Informationen zu finden.
Die digitale Assistentin beantwortet allgemeine Fragen zum Elterngeld verständlich und unterstützt bei der Suche nach weiteren Informationen – jederzeit und direkt auf der Elterngeld-Seite des ZBFS.
Wichtig: Bei persönlichen oder komplexen Einzelfällen ersetzt Cleo keine individuelle Beratung. Dafür vermittelt der Chatbot bei Bedarf auch zu den Beratungsangeboten des ZBFS. Eltern können sich außerdem vor der Antragstellung telefonisch beraten lassen oder den Elterngeldantrag online vorbereiten und einreichen.
Jetzt Cleo kennenlernen und Antworten finden: Zum Elterngeld-Angebot des ZBFS
Wo Kinder spielen, lachen und lernen - Türen auf für alle!
Raus an die frische Luft, gemeinsam spielen und dabei Neues entdecken: Die Website „gemeinsam raus“ bietet Familien 22 kostenlose Spiel- und Aktionsideen für draußen. Dabei geht es spielerisch um Natur, Klima und einen nachhaltigen Alltag.
Ob bei einem Spaziergang, im Garten, auf dem Spielplatz oder im Wohnviertel – die meisten Ideen lassen sich direkt vor der Haustür umsetzen. Familien entscheiden selbst, wann sie starten und welche Aktion zu ihnen passt.
Wald-Detektive: Den Lebensraum Wald mit allen Sinnen erforschen
raus!-Bingo: Klimafreundliches Verhalten in der Umgebung entdecken
Müllathlon: Gemeinsam schauen, was in der Natur nicht liegen bleiben sollte
Mein Freund, der Baum: Einen besonderen Baum finden und kennenlernen
Wochenmarktrallye: Saisonale Lebensmittel auf dem Markt entdecken
Naturparcours: Mit Naturmaterialien einen Bewegungsparcours bauen
Zu jeder Spielidee gibt es einfache Anleitungen, Angaben zur benötigten Zeit und ein kleines Quiz. Die Angebote eignen sich für Familien und Gruppen von 2 bis 99 Personen. Wer lieber ohne Bildschirm unterwegs ist, kann sich die rauszeit!-Box mit Materialien zum Ausdrucken und Basteln zusammenstellen.
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So lernen Kleinkinder trinken
Für Eltern von Kleinkindern oft eine Sorge: Das Kind trinkt zu wenig oder will nur süße Getränke. Doch Trinken ist wichtig – für die Verdauung, die Nierenfunktion und die Konzentrationsfähigkeit. Wie viel sollten Kinder eigentlich trinken? Welche Getränke sind geeignet? Und was hilft, wenn das Kind nicht trinken will?
Kleinkindern haben bezogen auf das Körpergewicht einen höheren Wasserbedarf als Erwachsene. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt für Kinder zwischen einem und drei Jahren etwa 820 Milliliter Wasser (ca. 4-5 Becher à 200 ml) pro Tag. Bei stärkerer körperlicher Aktivität und im Sommer steigt der Bedarf. Erhebungen zeigen allerdings, dass sie im Schnitt weniger als die Hälfte der Empfehlung trinken.
Welche Getränke sind für Kleinkinder geeignet?
Ideal:
Geeignet sind Trinkwasser aus der Leitung und Mineralwasser.
Anstelle von Wasser können Kleinkinder auch andere ungesüßte und zuckerfreie Getränke wie Früchte- und Kräutertee trinken – allerdings nicht ausschließlich. Denn einige (Kräuter-)Tees können unerwünschte Pflanzenstoffe enthalten. Bei einem langfristig erhöhten Verzehr könnte es zu gesundheitlichen Schädigungen kommen.
Tabu:
Gesüßte Getränke (wie Limonaden, Fruchtsaft, Schorlen, Brausen, Fruchtsaftgetränke oder Eistee) sind nicht geeignet – sie fördern Karies und Übergewicht.
Koffeinhaltige Getränke (wie Cola, Kaffee, Grün-, Weiß- und Schwarztee) und Energydrinks sind nichts für kleine Kinder. Auch manche Eistees enhalten Koffein.
Alkoholische Getränke sind für Kinder tabu.
Mein Kind trinkt zu wenig – was hilft?
Jedes Kind ist anders und trinkt auch anders. Manche trinken viel auf einmal und dafür selten, andere immer wieder kleine Schlucke über den Tag verteilt. Trinkt das Kind zu wenig, kann es helfen, immer wieder Wasser anzubieten und das Trinken möglichst interessant zu gestalten:
Besondere Becher: Bunte Becher mit dem Lieblingsmotiv oder der eine ganz persönliche Becher können für manche Kinder attraktiv sein.
Regelmäßige Angebote: Manche Kinder vergessen zu trinken. Routinen können hier helfen. Etwa nach dem Aufwachen gibt es Wasser, zu jedem Essen oder vor dem Schlafengehen eine Tasse ungesüßten Kräutertee und der Becher steht immer sichtbar auf dem Tisch.
Vorbild sein: Kinder lernen durch Nachmachen. Das gilt auch beim Trinkenlernen. Wenn die ganze Familie regelmäßig trinkt, trinkt das Kind mit.
Ausprobieren, was schmeckt: Kalte oder warme Getränke, mit Sprudel oder ohne, Eiswürfel im Getränk oder nicht.
Quelle und weiter Informationen gibt es hier
Buntes Land - das ist der Titel eines bunt gestalteten Mal- und Spielbuchs des Bundesrats für Kinder im Grundschulalter. Die Broschüre vermittelt auf spielerische und kindgerechte Weise Themen wie Bundesrat, Demokratie, Föderalismus sowie die Länder und ihre Wappen. Mit vielen kreativen Ausmalseiten lädt sie dazu ein, gemeinsam auf Entdeckungsreise durch unser Land zu gehen.
Die Broschüre steht ausschließlich als Download zur Verfügung. Bestellungen von gedruckten Exemplaren sind nicht mehr möglich.
Hier geht's zum Download.
Quelle: Deutscher Bundesrat,
Die Schule beginnt und Eltern fragen sich:
Wie kommt mein Kind voller Energie, mit Vitaminen versorgt und ausreichend gesättigt durch den Vormittag?
Wie gelingt es, dass die Brotbox nicht voll zurückkommt?
Es braucht keine komplizierten Regeln. Beziehen die Kinder möglichst mit ein. Selbst zubereitete Müsli-Muffins oder alleine geschnittenes Gemüse schmecken gleich besser.
Hier finden Sie hilfreiche und zeitsparende Tipps Einfache Ideen und Rezepte für die Brotdose | Familienküche !
Tobi erklärt euch, warum der tote Winkel so gefährlich ist und wie ihr euch neben einem großen Fahrzeug richtig verhaltet. Mit Hilfe von Rosa, einem riesigen Elefanten und cleveren Tipps zeigt er euch, wie ihr aus der „Geisterzone“ herauskommt und sicher im Straßenverkehr unterwegs seid.
Die 4 goldenen Regeln für mehr Sichtbarkeit
Abstand halten! Bleibt rechts neben LKW oder Bussen mindestens eine Armlänge entfernt.
Erst Blickkontakt, dann Schritt! Schaut den Fahrer:innen in die Augen – haben sie euch gesehen?
Hand hoch! Ein Handzeichen kann Wunder wirken.
Nie am Lkw vorbeirollern! Auch nicht, wenn die Ampel grün wird.
Hier geht´s zur Quelle und weiteren Infos.
Soziale Netzwerke, Games und Streaming-Portale ziehen junge Menschen in ihren Bann – oft so stark, dass Hobbys, Freundschaften und die Familie daneben verblassen. Viele Erwachsene kennen das auch: Ein kurzer Blick auf das Smartphone – und schon ist man in den Tiefen von Social Media versunken.
Vor allem Eltern machen sich über die Mediennutzung ihrer Kinder Sorgen und empfinden die tägliche Bildschirmzeit als zu hoch. Sie fragen sich:
Ab wann wird die Mediennutzung zu viel?
Ab wann spricht man von einer Sucht?
Was können Eltern vorbeugend tun und ab wann müssen sie eingreifen?
klicksafe gibt Antworten auf diese Fragen. Unser Eltern-Ratgeber bietet mit einer Checkliste und praktischen Tipps Orientierung. Und er stellt Infos bereit, an wen Eltern sich wenden können, wenn exzessive Mediennutzung krank macht.
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