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Neuigkeiten

Ja. Nein. Vielleicht?

Familien sind heute vielfältiger denn je: Menschen leben verheiratet, unverheiratet, mit und ohne Kinder oder als Patchworkfamilie zusammen. Doch häufig wissen Paare nicht gut darüber Bescheid, welche konkreten Ansprüche, Rechte und Pflichten die Ehe mit sich bringt - und was für Paare in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft gilt. Das kann zu unangenehmen Überraschungen führen, wenn eine Beziehung scheitert oder die Familie von einem Schicksalsschlag ereilt wird. 

Das Magazin für Familien mit und ohne Trauschein informiert über die wichtigsten Regelungen zu Vermögen, Rente, Unterhalt und Sorgerecht. Zudem will es Paare dazu anregen, Vereinbarungen zu treffen und ihr Zusammenleben bewusst zu gestalten. Das Magazin wird gemeinsam vom Bundesfamilien- und Bundesjustizministerium herausgegeben.

 Text- und Bildquelle: Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Always on?! Mediensucht bei Kindern und Jugendlichen

Soziale Netzwerke, Games und Streaming-Portale ziehen junge Menschen in ihren Bann – oft so stark, dass Hobbys, Freundschaften und die Familie daneben verblassen. Viele Erwachsene kennen das auch: Ein kurzer Blick auf das Smartphone – und schon ist man in den Tiefen von Social Media versunken. 

Vor allem Eltern machen sich über die Mediennutzung ihrer Kinder Sorgen und empfinden die tägliche Bildschirmzeit als zu hoch. Sie fragen sich:

  • Ab wann wird die Mediennutzung zu viel?

  • Ab wann spricht man von einer Sucht?

  • Was können Eltern vorbeugend tun und ab wann müssen sie eingreifen? 

klicksafe gibt Antworten auf diese Fragen. Unser Eltern-Ratgeber bietet mit einer Checkliste und praktischen Tipps Orientierung. Und er stellt Infos bereit, an wen Eltern sich wenden können, wenn exzessive Mediennutzung krank macht.

Hier geht es zur Quelle.

Verdächtiges Ansprechen von Kindern-Polizeiliche Tipps für Eltern

IHR KIND WURDE ANGESPROCHEN

  • Bleiben Sie ruhig. Sagen Sie Ihrem Kind, dass es sicher ist. Glauben Sie Ihrem Kind. 

  • Loben Sie es dafür, dass es Ihnen vertraut und es erzählt. Hören Sie genau zu und machen Sie keine Vorwürfe. 

  • Schreiben Sie genau auf, was Ihr Kind sagt. 

  • Rufen Sie sofort die Polizei unter der Nummer 110 an.


WICHTIG!

  • Nicht Jeder, der ein Kind anspricht, hat böses im Sinn. 

  • Von einer eigenständigen Veröffentlichung bzw. Weiterverbreitung in Sozialen Netzwerken oder Social Media raten wir dringend ab! 

  • Falsche, nicht gesicherte Informationen oder Vermutungen können irreführend sein und zu unangebrachten Reaktionen führen.


ÜBEN SIE MIT IHREM KIND

  • den eigenen Namen, Anschrift und Telefonnummer

  • die kostenlose Notrufnummer der Polizei (110)

  • lautes Schreien um Hilfe (denn Täterinnen und Täter wollen möglichst unauffällig bleiben)

  • lautes und deutliches Rufen: „Nein – das will ich nicht!“ bzw. „Lassen Sie mich in Ruhe!“ (Ihr Kind hat das Recht, eine Hilfsbitte abzuschlagen) 

  • wegzurennen, dorthin, wo andere Menschen sind, und Hilfe einzufordern niemals zu nahe an ein Fahrzeug heranzutreten, wenn jemand etwas fragen/anbieten möchte. Am besten ist weiter zu gehen und sich nicht auf Gespräche einzulassen 

  • nicht auf Zurufe oder Aufforderungen von Fremden zu reagieren 

  • Selbstvertrauen ist ein wirksamer Schutz!


WAS KÖNNEN SIE TUN

  • Erklären Sie Ihrem Kind: Es wird niemals von Fremden abgeholt. Das gilt auch im Notfall. Eine Abholung durch Bekannte oder Verwandte ist nur nach vorheriger Absprache erlaubt.

  • Denken Sie daran, dass Kinder das Wort „fremd“ und „Fremder“ anders verstehen. Für Kinder ist jemand nicht mehr fremd, wenn er sich mit Namen vorstellt oder das Kind mit seinem Namen anspricht. 

  • Ermutigen Sie Ihr Kind, dass es mit Ihnen sowie mit Vertrauenspersonen aus Schule und Kindergarten über alles sprechen kann. 

  • Vereinbaren Sie feste Wege zur Schule, zu Freunden oder zu Spielplätzen. 

  • Legen Sie feste Zeiten fest, wann Ihr Kind nach Hause kommt.

  • Schicken Sie Ihr Kind möglichst gemeinsam mit anderen Kindern zur Schule oder auf Spielplätze. 

  • Suchen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind nach sog. „Rettungsinseln“ auf diesen Wegen (z. B. Geschäfte, Büros oder Arztpraxen). Bei solchen „Rettungsinseln“ kann sich jeder Hilfe holen. 

  • Schreiben Sie den Namen Ihres Kindes nicht sichtbar auf die Kleidung oder den Schulranzen. Das kann falsches Vertrauen schaffen. Fremde können Ihr Kind dann mit Namen ansprechen.


TIPPS FÜR ZUHAUSE

  • Vermitteln Sie Ihrem Kind, dass es die Wohnungstüre nie alleine öffnen darf – bzw. nur dann, wenn Sie es vorher erlaubt haben.

  • Besprechen Sie mit Ihrem Kind, dass es nicht zu erkennen geben darf (auch nicht telefonisch), dass es alleine zu Hause ist.

  • Bewaffnungen jeder Art wie z. B. Pfefferspray gehört nicht in Kinderhände!

Das Präventionsangebot der Polizei hat das Ziel Eltern und Sorgeberechtigten mehr Sicherheit im Umgang mit dieser sensiblen Thematik zu geben.

Hier geht es zum Flyer und zur Quelle 

Hilfetelfon schwierige Geburt

Sie denken an die Geburt und sind nicht (immer) glücklich.

Die Geburt Ihres Kindes oder Ihrer Kinder ist erst wenige Wochen her. Vielleicht sind sogar einige Monate oder Jahre vergangen. Manchmal werden Sie traurig, wütend oder alles zusammen. Möglicherweise haben Sie ein schlechtes Gewissen, weil Sie nicht ständig „im Babyglück” sind oder Sie sich zum Beispiel rund um den Geburtstag Ihres Kindes nicht uneingeschränkt freuen können. Sie spüren, Ihre Gefühle könnten etwas mit Ihrer ganz persönlichen Geburtserfahrung zu tun haben. Sie fragen sich, ob diese Gefühle normal sind und möchten über Ihre schwierige Geburt und das, was Sie belastet, sprechen. Wenn Sie sich gerade in so einer Situation befinden, Sie Redebedarf spüren und gegebenenfalls weitere Unterstützung möchten, ist das Hilfetelefon eine erste Anlaufstelle.

Mehr Infos unter https://hilfetelefon-schwierige-geburt.de/

Kostenlose Bewegungsangebote für die ganze Familie im Landkreis Tirschenreuth – einfach mitmachen!

Auch im Landkreis Tirschenreuth sind über den Sommer bis in den Herbst hinein im Rahmen des bayerischen Landesprogramms „Sport vor Ort“ für alle Interessierten Bewegungsangebote geplant. Mit dem neuen Slogan FIT in TIR sollen sich möglichst viele Personen – unabhängig von Alter oder körperlicher Verfassung – vor Ort angesprochen fühlen. Ganz nach dem Motto: einfach mitmachen!

Was ist geboten bei FIT in TIR?

Fitter Montag:

Ab 22.06.26 bis Ende September finden immer montags von 18 bis 19 Uhr offene, abwechslungsreiche Bewegungsangebote für alle Altersgruppen ohne Vorkenntnisse durch die Referenten Rainer Möller oder Renate Rosner statt.

Treffpunkt: Fischhofpark Tirschenreuth, Stadtgärten

Mitbringen: wetterangepasste (Sport-)Kleidung; nach Bedarf Sonnenschutz bzw. Kopfbedeckung; Getränk

Fitter Dienstag:

Ab 23.06.26 bis Ende August finden immer dienstags von 17 bis 18 Uhr offene, abwechslungsreiche Bewegungsangebote für alle Altersgruppen ohne Vorkenntnisse durch die Referentin und Qi-Gong Kursleitung Laura Wiß statt.

Treffpunkt:  Feuerwehrwiese Neusorg

Mitbringen: wetterangepasste (Sport-)Kleidung; nach Bedarf Sonnenschutz bzw. Kopfbedeckung; Getränk

Yoga-Juli:

An allen Dienstagen im Juli findet von 10:30 bis 12 Uhr „Mitmach-Yoga“ durch die Referentin Julia Ackermann statt.

Treffpunkt: Freiluftaltar Genezareth Fischhofpark Tirschenreuth

Mitbringen: Yoga- oder Isomatte und Sitzkissen; Decke für Entspannung; wetterangepasste (Sport-)Kleidung; nach Bedarf Sonnenschutz bzw. Kopfbedeckung; Getränk

Alle Angebote sind kostenlos und ohne Voranmeldung. Bei schlechtem Wetter müssen die Angebote entfallen.

Hilfe-Portal Sexueller Missbrauch

Hilfe suchen, Hilfe finden – mit dem bundesweiten Hilfe-Portal Sexueller Missbrauch möchten wir erreichen, dass alle Menschen beim Thema sexueller Missbrauch die für sie passende Unterstützung finden. Das Hilfe-Portal ist ein Angebot der Unabhängigen Bundesbeauftragten gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen. Es bietet viele Informationen zum Thema und unterstützt dabei, Hilfe- und Beratungsangebote vor Ort zu finden – aber auch online oder telefonisch.


Rufen Sie an – auch im Zweifelsfall

Sprechen Sie mit den Berater:innen beim Hilfe-Telefon Sexueller Missbrauch. Ihr Anruf ist anonym und kostenfrei.

0800 22 55 530

Telefonzeiten:

Mo., Mi., Fr.: 9.00 bis 14.00 Uhr
Di., Do.: 15.00 bis 20.00 Uhr

Schreiben Sie eine Nachricht

Das Hilfe-Telefon Sexueller Missbrauch berät Sie auch online. Mit einer anonymen Registrierung bei Schreib-Ollie können Sie datensicher und vertraulich mit den Berater:innen kommunizieren.

Schreib-Ollie - Online-Beratung Sexueller Missbrauch

Quelle: https://www.hilfe-portal-missbrauch.de/startseite

Familienerholung

Urlaubszeit ist die schönste Zeit. Ein gemeinsamer Familienurlaub trägt neben der gesundheitlichen Erholung wesentlich zur Verbesserung des Familienklimas bei und schafft somit eine Grundlage zur Bewältigung des Familienalltages.

Um Familien mit Kindern, die sich aus finanziellen Gründen keinen gemeinsamen Urlaub leisten könnten, ein paar unbeschwerte Tage in einer familienfreundlichen Familienferienstätte zu ermöglichen, gewährt der Freistaat Bayern Zuwendungen für die Familienerholung aus Haushaltsmitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales im Wege der Projektförderung.

Alle Informationen zu Voraussetzungen, Antragstellung und Urlaubszielen finden sich hier!

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